Modus 21

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Schulgebäude
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Best of Schulwerk
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Englandfahrt 6./7. Klassen
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Wandertag 5. Klassen
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Projekttag 5. Klassen


Neueste Nachrichten

MODUS21 – Maßnahmen am St.-Bonaventura-Gymnasium

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat seit dem Jahr 2006 verschiedene MODUS21-Maßnahmen (MODell Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert)für alle bayerischen Schulen freigegeben. Diese dienen der Weiterentwicklung des Schulwesens und haben den Zweck, neue Organisationsformen für Unterricht und Erziehung umzusetzen. Jede Schule kann die für sie sinnvollsten und praktikablen Maßnahmen auswählen.

An unserem Gymnasium werden, teilweise bereits seit mehreren Jahren, folgende Maßnahmen umgesetzt:

a) Bereich Schulorganisation

Nr. Maßnahme

Kurzerläuterung  

(Konkretisierung an unserer Schule)

1 Flexibilisierung der Stundentafel

Die Schule weicht zeitlich begrenzt von der Stundentafel ab, um Defizite in der Klasse auszugleichen.

(FSA-Stunden in Jahrgangsstunden 5 und 6)

3 Organisation des Unterrichts in Doppelstunden Schule gewinnt Zeit und Ruhe im Unterrichtstag.
4 themenbezogene   Projektwochen

Schülerinnen und Schüler gewinnen Einblick in übergeordnete Zusammenhänge; Schlüssel-qualifikationen   werden gefördert.

(Vernetzter Unterricht im Rahmen des   seLf-Modells)

5 Einbeziehung externer Partner Praxisbezug wird verstärkt durch Partner aus dem Kreis der Eltern, der Hochschule, der Kirchen und der Wirtschaft.
9 Einrichtung   einer „Klassenstunde" Besprechung klasseninterner Probleme, Vorbereitung von Klassenfahrten etc.
  (zfu-Stunde in den Jgst. 6-10)

b) Leistungserhebungen

19 Test aus   formal-sprachlichen und Sprachverständnisanteilen in Deutsch ersetzt eine Aufsatzschulaufgabe

Klassen mit Schwächen in der formalen Sprachbeherrschung werden gezielt gefördert.

(Deutsch Unterstufe)

23 Neugewichtung   schriftlicher und mündlicher Leistungen in den Fremdsprachen

Durch andere Gewichtung (z.B. 1:1 statt 2:1) wird bei Bedarf die mündliche Sprachkompetenz   gefördert.

(Gewichtung SA zu kleinen Leistungsnachweisen in Englisch und Spanisch beträgt 1:1 in allen Jgst.,   Durchführung von mündlichen SA in allen modernen Fremdsprachen)

25 Trennung von   Unterrichts- und Prüfungsphasen

z.B. angekündigte Prüfungsphasen statt permanentes Abfragen; die Klasse gewinnt Ruhe im Unterrichtsalltag.

(genaue Festlegung prüfungsfreier Zeiten; vgl. GSO-Heft)

c) Personalmanagement und Personalführung

27 Bildung von jahrgangs- und stufenbezogenen pädagogischen Lehrkräfteteams

Lehrkräfte arbeiten im Team; pädagogische Beobachtungen und Maßnahmen werden   zielführender abgestimmt.

(seLf-Teams)

29 Planung und Durchführung von schriftlichen Leistungserhebungen im Lehrkräfteteam

Lehrkräfte arbeiten im Team; der Gesamtaufwand wird verringert; die Ergebnisse dienen der internen Evaluation.

(v.a. in Mathematik und Deutsch)

d) Schulorganisation

35 Zwischenberichte statt Halbjahreszeugnis

Die Eltern erhalten zu zwei Zeitpunkten innerhalb des Schuljahres (Dezember und April) einen detaillierten schriftlichen Überblick über die Leistungen ihres Kindes.  

(Kl. 5 – 10)

e) Individualförderung

42 Zeugnisergänzung basierend auf einer Schülerberatungsstunde

Schülerberatungsstunde als Einzelgespräch, in der individuelle Probleme der Schülerin oder des   Schülers besprochen und Ziele für die nächste Lern- und Entwicklungsphase formuliert werden.

(verpflichtende Schülersprechstunde nach dem Zwischenbericht im Februar)

47 Erstellung einer Referenzmappe für Schülerinnen und Schüler

Alle sozialen und fachlichen Kompetenzen, die eine Schülerin oder ein Schüler im Laufe seiner Gymnasiallaufbahn erwirbt, werden in einer Mappe dokumentiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Möglichkeit, ihren eigenen   Lernprozess zu reflektieren.

(Ausgabe an alle neuen Schüler in der 5. Kl.)

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