Didakt. Konzept

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Didaktisches Konzept zur effektiven Entlastung der Schüler

Unterrichts-Modell „seLf

(selbstständige, eigenverantwortliche Lernfortschritte)

Einführung: September 2011 in den 5. Klassen

Fortführung: sukzessive bis zur 10. Jahrgangsstufe

Schwerpunkte:

- frühzeitige, altersgemäße und intensive Schulung gymnasialer Arbeitsmethoden

- Entlastung der Schüler, verbunden mit der deutlichen Minderung des Leistungsdrucks durch Neueinteilungen der Stundentafel

- intensive Werte- und Kompetenzvermittlung

- Schaffen einer positiven Lernatmosphäre

Ziele:

- effektive Entlastung der Schüler

- Verbindung des christlichen Profils des Bonaventura-Gymnasiums mit dem modernen Leistungsdenken  durch Anwendung zeit- und altersgemäßer Unterrichtsmethoden

- Betonung der Individualität des einzelnen Schülers und der daraus abzuleitenden Selbstständigkeit sowie Eigenverantwortung

- Erleichterung des Übergangs von der Grundschule in das Gymnasium 

Bestandteile: Die im Folgenden dargestellten Elemente ergänzen den bewährten Fachunterricht und werden im Rahmen der vorhandenen Stundentafeln durchgeführt, so dass keine zeitliche Mehrbelastung entsteht, sondern eine Entlastung stattfindet.

- Methodenschulung:(s. eigene Information)

- Montagsimpuls: Aus der am Bonaventura-Gymnasium bereits seit vielen Jahren umgesetzten Zfu(Zeit für uns)-Stunde entwickelte man eine Methode zur Wocheneröffnung und damit für einen gelungenen Einstieg in die Schulwoche. Eine geeignete, von Schülern oder Lehrkraft initiierte Anregung zum Gespräch oder zur Meditation soll am Montagmorgen die für effektives schulisches Arbeiten erforderliche Lernatmosphäre schaffen.

- FSA (freie Stillarbeit):Zentrales Element des Konzepts „seLf“  wird ein größeres Maß an selbstständiger, eigenverantwortlicher Arbeit sein. Zu diesem Zweck stehen vier Unterrichtsstunden pro Woche zur Verfügung, in denen die Schüler in freier Auswahl die von Lehrkräften vorgegebenen Aufträge bearbeiten oder andere schulische Aufgaben erledigen können. Beteiligt sind die Fächer Mathematik, 1. Fremdsprache, Geografie, Natur und Technik. Gerade dieses Element des Konzepts wird - bei der erforderlichen Bereitschaft und Ernsthaftigkeit der Schüler - neben der Vermittlung und Erprobung verschiedener fachlicher und persönlicher Kompetenzen einen großen Teil des oft beklagten Leistungsdrucks reduzieren und zur Entlastung der Schüler beitragen.

- VU (vernetzter Unterricht): Hiermit wird das rein fachbezogene Lernen sinnvoll erweitert. Geeignete Themen des Lehrplans werden aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet, sodass durch die Vernetzung möglichst vieler Fächer eine umfassende Beschäftigung mit Lerninhalten ermöglicht wird. Der im G 8-Lehrplan sehr klar erkennbare Anspruch auf die Durchführung von Projekten in allen Jahrgangsstufen sowie die Bedeutung von Projekten in Beruf und Studium ließen den VU-Ansatz als zwingend nötig, aber auch geradezu logisch erscheinen.

- Rhythmisierung (Doppelstunden-System): Wo es möglich bzw. sinnvoll ist, wird der Stundenplan in Absprache mit den beteiligten Fachlehrkräften im 90-Minuten-Rhythmus erstellt. Umfangreiche, zeitlich umfassende Aufträge, Notwendigkeit methodischer Wechsel im Unterricht und organisatorische Erleichterungen für die Schüler (weniger Unterrichtsmaterialien pro Tag, weniger Vorbereitung) waren Argumente für diese Maßnahme. Damit kann der Unterrichtsbetrieb insgesamt besser beruhigt werden und auch Stress in bzw. außerhalb der Schule reduziert werden.

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